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Schmerz als Freund der Liebe – Wie Verletzung zu Tiefe führen kann
Es ist ein großes Missverständnis unserer Zeit: dass eine gute Beziehung keine Schmerzen haben sollte. Wir sind so sehr daran gewöhnt und darauf aus, Schmerz zu vermeiden, dass wir nicht mehr sehen, was er uns wirklich zeigen will. Wir fliehen, wenn es wehtut. Wir bauen Mauern. Wir schweigen. Wir geben auf. Doch was wäre, wenn Schmerz in einer Beziehung nicht das Gegenteil von Liebe ist – sondern ein Zeichen dafür, dass echte Liebe möglich ist? Der Schmerz, der uns wach macht
arehfisch
14. Juni3 Min. Lesezeit


Wechselwirkung und Resonanz in Paarbeziehungen – Was wir aussenden, gestalten (schöpfen) wir mit.
Alles im Leben steht in Beziehung. Nichts existiert vollkommen unabhängig von seinem Umfeld. Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Handlung und jede Haltung wirkt auf andere Menschen und beeinflusst den Raum, den wir gemeinsam erschaffen. Dieses grundlegende Gesetz können wir als das Prinzip der Wechselwirkung bezeichnen. Besonders deutlich wird dies in Paarbeziehungen. Viele Menschen wünschen sich Vertrauen, Sicherheit, Wertschätzung, Verständnis oder Nähe. Gleichzeitig richten si
arehfisch
30. Mai3 Min. Lesezeit


Gefühle sind die tiefste Sprache des Herzens – und warum sie nicht dasselbe sind wie Emotionen
Wir verwenden die Worte „Gefühl" und „Emotion" oft wie Synonyme. Doch sie beschreiben zwei grundlegend verschiedene Erfahrungen – und wer diesen Unterschied versteht, bekommt einen der wertvollsten Schlüssel für ein bewusstes Miteinander in die Hand. Emotionen: Das Feuer, das sich von selbst entzündet Eine Emotion entsteht automatisch. Blitzschnell. Noch bevor der Verstand auch nur einen Gedanken gefasst hat. Jemand spricht einen bestimmten Ton an – und das Herz zieht sich zu
arehfisch
11. Mai3 Min. Lesezeit


Wenn zwei Ringe klingen – über ein Ritual, das alles sagt
Es ist kein großes Ritual. Es dauert vielleicht zwei Sekunden. Jeden Tag – morgens, abends, manchmal mittendrin – lassen wir unsere Eheringe aneinanderklingen. Ein leises, helles Ton. Und dann schauen wir uns an. Wir haben nie darüber gesprochen, warum wir das tun. Es hat sich einfach so ergeben, irgendwann in den ersten Jahren unserer Ehe. Und es ist geblieben. Durch Erschöpfung. Durch volle Kalender. Durch die Tage, an denen wir uns nah waren, und durch die Tage, an denen w
arehfisch
9. Mai3 Min. Lesezeit
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